Objekt des Monats


Kissen gefertigt aus einer Trompetenfahne Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz, vermutlich 1613, Inv.-Nr. A 6161 © Bayerisches Armeemuseum (Foto: Erich Reisinger)

Der Besuch des Museums ist wieder ohne 3G-Auflagen möglich, wir empfehlen jedoch, im Museum weiterhin eine Maske zu tragen.
Im Reduit Tilly besteht aufgrund der räumlichen Enge des Gebäudes
weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske.

Das Reduit Tilly und der Turm Triva sind am 3.9.2022 leider geschlossen, das Neue Schloss öffnet von 18.00 bis 0:00 Uhr.
Alle drei Häuser des Bayerischen Armeemuseums öffnen am 4. September erst um 12 Uhr.

An den folgenden Tagen ändern sich wegen der Veranstaltung "Mut zum Hut" die Öffnungszeiten des Neuen Schlosses folgendermaßen:
22.09.2022: Ganztägig geschlossen
23.09.2022: 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr
24.09.2022: 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
25.09.2022: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Buchvorstellung
Im Maschinenraum des Ersten Weltkriegs. Eine Spurensuche in Ingolstadt

Neues Schloss
10. Oktober 2017, 17.00 Uhr


Spurensuche Umschlag © MPZ und Bayerisches ArmeemuseumDas Museumspädagogische Zentrum München und das Bayerische Armeemuseum freuen sich, ihre neueste Veröffentlichung präsentieren zu können. „Im Maschinenraum des Ersten Weltkriegs. Eine Spurensuche in Ingolstadt“
In der 80-seitigen, reich bebilderten Publikation werden 16 große Fragen gestellt, wie z.B.: Gibt es einen heiligen Krieg? Was kostet der Krieg? Sind Erfinder mitschuldig am Krieg?
16 Orte in Ingolstadt geben Anlass, über diese Fragen nachzudenken, 16 Stationen im Museum des Ersten Weltkriegs versuchen Antworten zu geben. Die Publikation lädt ein zu einem thematischen Spaziergang durch die Stadt und zielt vor allem auf ein jugendliches Publikum. Der Autor Franz Hofmeier will damit auch Schülern und Lehrern ein Hilfsmittel an die Hand geben, um Spuren des Weltkriegs vor Ort in der eigenen Heimatstadt zu entdecken. Er wird das Buch selbst vorstellen.
Die „Spurensuche“ ergänzt ein gleichnamiges virtuelles Museum, das schon seit einiger Zeit im Netz besucht werden kann.
www.1914-1918.armeemusemum.de
Thomas Endl und Klaus Reichold berichten von Ihren schwierigen und überraschenden Recherchen, die sie dafür angestellt haben.
Zur Buchpräsentation ist jeder interessierte Besucher herzlich eingeladen.