GeschlossenGeschlossenDas Museum des Ersten Weltkriegs und
das Bayerische Polizeimuseum
müssen am 7. Juli 2022 wegen des Firmenlaufs leider bereits um 16 Uhr schließen.

Der Besuch des Museums ist wieder ohne 3G-Auflagen möglich, wir empfehlen jedoch, im Museum weiterhin eine Maske zu tragen.
Im Reduit Tilly besteht aufgrund der räumlichen Enge des Gebäudes
weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske.

Alle drei Häuser des Museums bleiben wegen einer Veranstaltung am 14. und 15. Juli 2022 geschlossen!
Am 16. Juli 2022 ist nur das Neue Schloss geöffnet!

Eröffnung der Sonderausstellung
"Der Kampf um die Bürgerrechte. Afroamerikanische GIs und Deutschland"

am 1. Februar 2011 im Neuen Schloss

Eröffnung der Sonderausstellung mit Lt. Commander Everett Spain (2. v.l.), Dr. Ansgar Reiß (Museumsleiter), Conrar R. Tribble (amerik. Generalkonsul) und Laura Stapane (Kuratorin der Ausstellung) © Bayerisches ArmeemuseumDie Teilnehmer an der Ausstellungseröffnung zeigten sich tief beeindruckt von der Schau im Bayerischen Armeemuseum. Festredner war der amerikanische Generalkonsul in München Conrad Robert Tribble. Daneben nahmen aber auch hochrangige Vertreter der US-Streitkräfte in Bayern teil. Und Bürgermeister Albert Wittmann sprach gar von einer außergewöhnlichen Ausstellung.

Die Sonderausstellung eröffnet eine Reihe von Sonderausstellungen zum 20. Jahrhundert, die 2011 im Armeemuseum gezeigt werden sollen. Damit öffnet sich das Haus verstärkt für die Zeitgeschichte. Das Thema der amerikanischen Militärpräsenz in Bayern wurde bislang unter völlig anderen Aspekten untersucht. Der Ansatz der Sonderausstellung basiert auf einem Forschungsprojekt des Deutschen Historischen Instituts in Washington D.C. und amerikanischen und deutschen Universitäten. Es untersucht erstmals die Auswirkungen der Erfahrungen afroamerikanischer GIs im Nachkriegsdeutschland auf die Bürgerrechtsbewegung in den USA. Berühmte Namen wie Dr. Martin Luther King jr. oder Angela Davis finden sich in der Ausstellung ebenso, wie die einfachen Soldaten, die einen "Hauch von Freiheit" im "Land der Mörder" verspürten.

Die Ausstellung ist bis zum 6. März in den Sonderausstellungsräumen im Neuen Schloss zu sehen.