Eine Reitgarnitur des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern
Formen des Krieges 1600-1815
Das Zelt des Großwesirs
Neuer Museumsraum (Neues Schloss)


Objekt des Monats


Kissen gefertigt aus einer Trompetenfahne Kurfürst Friedrich V. von der Pfalz, vermutlich 1613, Inv.-Nr. A 6161 © Bayerisches Armeemuseum (Foto: Erich Reisinger)

Der Besuch des Museums ist wieder ohne 3G-Auflagen möglich, wir empfehlen jedoch, im Museum weiterhin eine Maske zu tragen.
Im Reduit Tilly besteht aufgrund der räumlichen Enge des Gebäudes
weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske.

Das Reduit Tilly und der Turm Triva sind am 3.9.2022 leider geschlossen, das Neue Schloss öffnet von 18.00 bis 0:00 Uhr.
Alle drei Häuser des Bayerischen Armeemuseums öffnen am 4. September erst um 12 Uhr.

An den folgenden Tagen ändern sich wegen der Veranstaltung "Mut zum Hut" die Öffnungszeiten des Neuen Schlosses folgendermaßen:
22.09.2022: Ganztägig geschlossen
23.09.2022: 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr
24.09.2022: 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
25.09.2022: 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Flyer "Der Große Krieg im Kleinformat" © LETTER Stiftung, Köln und Bayerisches ArmeemuseumDer Große Krieg im Kleinformat
Graphik- und Medaillenkunst zum Ersten Weltkrieg

Ort: Reduit Tilly
Dauer: 26. März bis 26. Juli 2015

 

Erich Erler, Vormarsch, 1915, Radierung, 32,4 x 35,1 cm, © LETTER Stiftung, KölnGraphik und Kleinrelief (Medaillen und Plaketten) als „heimliche Künste der Schublade“ thematisierten abseits breiter öffentlicher Wahrnehmung die wirklichen und wahren, die schrecklichen Seiten des Ersten Weltkrieges.
Das Hauptaugenmerk dieser Ausstellung liegt aber nicht auf der propagandakonformen Produktion zwischen Pathos und Polemik, zwischen Verharmlosung und Schönfärberei. Vielmehr auf jenen höchst individuellen Interpretationen, die oftmals persönlich vom Kriege betroffene Künstler angesichts des Grauens schufen.
Beispielhaft soll Erich Erler genannt werden, der sich freiwillig zum Kriegseinsatz meldete. Er wurde jedoch von der Realität des Krieges tief getroffen und verarbeitete seine Erfahrungen in den Radierzyklen „Krieg“ und „Von der Front“.
Die Ausstellung wird in Kooperation mit LETTER Stiftung, Köln, realisiert, die auch die Exponate zur Verfügung stellt. Die Auswahl der Graphiken, oftmals in ganzen Zyklen, spiegelt das Schaffen von mehr als einhundert Künstlern wider.

Öffnungszeiten:
Di-Fr     9.00 bis 17.30 Uhr
Sa-So 10.00 bis 17.30 Uhr

Eintrittspreise:
3,50 €; ermäßigt 3,00 €
sonntags 1,00 €

An den folgenden Terminen werden kostenlose Führungen angeboten
(es ist nur der Eintritt in das Museum zu entrichten)
Sonntag, 10. Mai 2015, 14.00 Uhr
Sonntag, 14. Juni 2015, 14.00 Uhr
Sonntag, 12. Juli 2015, 14.00 Uhr